Kaminholz Test 2017

Die 7 besten Kaminhölzer im Vergleich.

Aktualisiert: 28. Mai 2017

Im Kaminholz-Ratgeber von holzspalter365.de erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die Verwendung von Kaminholz. Neben wichtigen Informationen zu geeigneten Holzarten für das Verbrennen im Kaminofen, finden Sie hier auch Tabellen mit Heizwerten sowie Bezugsquellen für diverse Hölzer. Ergänzt wird unser Ratgeber durch aktuelle Preisentwicklungen von Kaminholz. Wollen Sie eine Ladung Kaminholz zeitnah bestellen finden Sie bei uns ebenfalls Informationen über im Fachhandel verwendete Maßeinheiten.

Abbildung Vergleichssieger
Preis-Leistungs-Sieger
ModellBlackSellig SorglospaketAnzündholz EicheKaminholz BucheBlackSellig KaminholzMumba BrennholzBlackSellig AnfeuerholzMumba Kaminholz auf Palette
Vergleichsergebnis
Hinweis zum Vergleichsergebnis
1,3
Sehr gut
1,5
Sehr gut
1,6
Sehr gut
1,7
Sehr gut
1,8
Sehr gut
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2,3
Gut
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Abstimmungsergebnis
54+
32+
16+
14+
14+
13+
12+
Holztyp
Buche Eiche Buche Buche Buche Eiche Buche
Gewicht
110 kg 28 kg 30 kg 30 kg 30 kg 24 kg 800 kg
Eigenschaften
110 Kilo Buchenholz, 8 Kilo Anfeuerholz, 30 Holzwolle Anzünder Anzündholz 25 cm Buchscheitel 10% - 12% Restfeuchte reine Buche unter 20% Restfeuchte 25 cm Länge Anfeuerholz, 16 cm Länge Länge 30-33 cm, Restfeuchte 20%
Vorteile
  • aus Hessen
  • mit FSC Siegel
  • 25 cm Länge
  • Holzfeuchte 8 %
  • 7 Säcke a 4kg
  • ideales Anzünden ermöglicht
  • kammergetrocknet
  • sauber und pilzfrei
  • Deutsches Erzeugnis
  • aus Hessen
  • natürlich sortenrein
  • mit FSC Siegel
  • für Kamin-, Ofen- oder Lagerfeuer
  • Bequeme Holzbestellung
  • Pilz- und Schimmelfrei
  • supertrocken
  • sauber verpackt
  • 3 Päckchen
  • Scheite auf Palette
  • Heizwert: ca. 2,1 MWh/RM
  • trockenes Holz
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Vergleichssieger
BlackSellig Sorglospaket
BlackSellig Sorglospaket
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  • mit FSC Siegel
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Anzündholz Eiche
Anzündholz Eiche
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  • Holzfeuchte 8 %
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Kaminholz Buche
Kaminholz Buche
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Sehr gut
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BlackSellig Kaminholz
BlackSellig Kaminholz
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  • aus Hessen
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Mumba Brennholz
Mumba Brennholz
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Sehr gut
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BlackSellig Anfeuerholz
BlackSellig Anfeuerholz
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Mumba Kaminholz auf Palette
Mumba Kaminholz auf Palette
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Kaminholz-Kaufberatung: So finden Sie das richtige Produkt.

Das Wichtigste in der Kurzzusammenfassung.
  • Stehen Sie vor der Auswahl der geeigneten Holzart ist es immer empfehlenswert zum Laubholz zu greifen.

  • Auf die Art und Weise, wie Laub- und Nadelholz unterschieden wird, wollen wir an der Stelle nicht näher erläutern. Hier sei auf den sehr ausführlichen Artikel auf Wikipedia.de verwiesen.

  • Für Sie ist lediglich wichtig zu wissen, dass beide Holzarten grundlegend in Struktur und Eigenschaften unterscheiden. Letzteres beeinflusst auch die Eigenschaften vor- und während der Verbrennung.

In Kurzform: Laubhölzer sind dichter, also schwerer bzw. massiver, als Nadelhölzer. Sie brennen länger bzw. der Heizwert ist deutlich größer. Das bedeutet allerdings auch, dass Laubholzarten teurer sind als Nadelholz.

Das Verbrennen von Nadelholz ist im Allgemeinen kein Problem, jedoch ist zu beachten, dass es schneller verbrennt. Man benötigt eine deutlich größere Menge Holz als im Vergleich zum Laubholz.

kaminholz-wird-gehackt-spaltaxt

Der Vorteil von Nadelholz

Er ist billig. Eine weitere Eigenschaft, die bemerkenswert ist, ist das schnelle Wachstum. Je schneller etwas wächst, desto mehr können spezialisierte Unternehmen davon verkaufen. Lassen Sie sich davon nicht täuschen und fragen Sie immer nach, um welche Arten von Holz es sich handelt. Faire Verkäufer werden Sie darauf aufmerksam machen, dass es sich ggf. um Nadelholz handelt.

Wann lohnt sich Nadelholz im Kamin?

typisches-nadelholz-in-deutschland-am-abend-337x600

Rechte: holzspalter365.de

Das hängt im Grunde davon ab, wie Sie den Kamin verwenden. In vielen Familien sieht man einen Kamin das gesamte Jahr unbenutzt. Kommt Besuch wird ein tolles Feuer gemacht, damit es schön aussieht und knistert. Mit dem Erwärmen des Wohnraums hat das recht wenig zu tun. In solch einem Fall ist es nicht verwerflich Nadelholz zu verwenden.

Planen Sie allerdings im Herbst und Winter den Kamin zum Beheizen des Hauses zu verwenden, dann lohnt sich der Kauf des teureren Laubholzes. Die Energieausbeute ist größer, es bleibt länger warm und Sie müssen nicht ständig nachlegen, weil das Kaminholz bereits verbrannt ist.

Zu beachten gäbe es allerdings auch kleine Nachteile: Nadelholz hat oft einen recht hohen Harzanteil. Bei der Verbrennung entsteht so überproportional viel Ruß, in Folge verschmutzt der Kamin viel schneller.

Wichtige Kennzahlen zu Holzarten

Im folgenden Abschnitt erhalten Sie eine grobe Übersicht über wichtige Kennzahlen, die es erlauben ein Holz besser zu beurteilen. Abschließend geben wir Ihnen eine Tabelle mit Brennwerten für diverse einheimische Holzarten.

Brennwert und Heizwert

Fans der Thermodynamik werden beide Begriffe bekannt sein. Umgangssprachlich hat sich interessanterweise eingebürgert beide Werte gleichzusetzen. Dem ist allerdings nicht so. Dabei handelt es sich um unterschiedliche Kennzahlen. Details wollen wir Ihnen an der Stelle ersparen, einen Auszug aus der Wikipedia wollen wir allerdings trotzdem verwenden:

Der Brennwert berücksichtigt sowohl die notwendige Energie zum Aufheizen der Verbrennungsluft und der Abgase als auch die Verdampfungs- bzw. Kondensationswärme von Flüssigkeiten, insbesondere Wasser. Im Gegensatz dazu bezeichnet der Heizwert (ehem. „unterer Heizwert“) die Wärmemenge, die bei der Verbrennung und anschließenden Abkühlung auf die Ausgangstemperatur des brennbaren Gemisches frei wird, wobei das Verbrennungswasser noch dampfförmig vorliegt. Der Heizwert von wasserreichen Brennstoffen ist deshalb deutlich geringer als deren Brennwert, und zwar um den Betrag der Verdampfungsenthalpie des vorliegenden Wasserdampfes.

Wichtig ist also für Sie zu wissen, dass es unterschiedliche Werte sind. Der Brennwert ist in der Regel größer als der Heizwert, da hier eine andere Berechnungsgrundlage verwendet wird. Beide Werte geben die Energie auf ein Volumen oder eine Masse an.

Als grobe Regel im Fall von Holz gilt

Brennwert = 0.926 * Heizwert

Der erwähnte Bezug von Energie auf ein Volumen wird im Fall von Holz angegeben in kWh pro RM. Letzteres ist der Raummeter, der im Folgenden erläutert wird.

Festmeter

Wird Massiv-Holz theoretisch so gestapelt, dass es keinen Zwischenraum mehr gibt und das so entstandene Volumen exakt ein Kubikmeter ist, so spricht man von einem Festmeter.

Raummeter

Als Raummeter ist eine Holzmenge zu betrachten, die aus 1 Kubikmeter (m³) dicht gestapelter Holzscheite besteht. Anders ausgedrückt: Stellen Sie sich eine Fläche von einem Meter mal einem Meter vor. An der Kante dieser Ecke geht es nochmals einen Meter hoch. Der so entstandene Würfen umfasst ein Volumen von 1 m³ und besetzt zu 95% aus Holzscheiten – je nachdem wie groß das Volumen zwischen den Scheiten ist.

Schüttraummeter

Der Schüttraummeter bezeichnet einen lose aufgeschütteten Kubikmeter Kaminholz. Die grobe Umrechnung von SRM zu RM ist: 1,5 SRM sind 1 RM. Ein Festmeter entspricht etwa 2,5 Raummetern bzw. 1,4 Schüttraummetern.

Was Sie jetzt wissen sollten:

Achten Sie beim Kauf von Kaminholz, dass die Angabe von Kilowattstunde pro Raummeter (kWh/RM) hoch ist. Je größer diese ist, desto mehr Energie hat das gekaufte Holz und desto länger brennt es.

Brennwert-Tabelle wichtiger Hölzer

brennwert-von-kaminholz

Unschwer ist zu erkennen, dass vor allem die Laubhölzer mit hoher Dichte und dem damit oft verbundenen hohen Härtegrad, diejenigen Hölzer mit der größten Energieausbeute pro Volumeneinheit (RM) sind.

kaminholzer-im-vergleich-energie-pro-raummeter

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Buche, Eiche oder Birke?

Welches Holz Sie nun in Ihrem Kamin verbrennen wollen, bleibt natürlich Ihnen überlassen. Unsere generelle Empfehlung sind die Laubhölzer Buche, Eiche und Birke. Alle Sorten bekommt man im Fachhandel ohne Probleme – das gilt auch für einige der oben erwähnten Hölzer. Trotzdem haben sich vor allem diese drei Sorten in Deutschland etabliert.

Buche: Beliebt und Preiswert

Das beliebteste Kaminholz wird wohl die Buche sein. Man bekommt sie problemlos in jedem Baumarkt. Der Preis ist oft in Ordnung. Das Holz hat fast kein Harz, so dass es keine starke Rußbildung gibt.

Eiche: Hoher Brennwert und Atmosphäre

Wer die tolle Atmosphäre beim Kaminfeuer ungern vermissen will, der sollte zur Eiche greifen. Das ist das teuerste Kaminholz. Jeder wird es allerdings durch das schöne knistern kennen, was irgendwie zu einem Kaminofen gehört.

Birke: Was fürs Auge

Auch die Birke hat noch einen recht hohen Brennwert. Sie zeichnet sich vor allem durch eine interessante bläuliche Flamme während der Verbrennung aus. Begründet ist das in vielen ätherischen Ölen in dem Baum.

Im Kamin: Auf was muss man achten?

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Unabhängig von der gewählten Holzart gibt es beim Verwenden eines Kamins einige Dinge auf die man achten sollte – wir werden Ihnen nicht sagen, dass Feuer gefährlich sein kann und man entsprechende Vorkehrungen treffen sollte.

Es geht vielmehr um die Handhabung des Kaminholzes. Bei der Verbrennung wird das CO2, das der Baum während seines Lebens aufgenommen hat wieder frei. Um hier nicht unnötig viele Schadstoffe zu produzieren und in die Umwelt zu entlassen, gibt es zwei Punkte auf die besonders zu achten ist.

Größe der Holzscheite

Achten Sie auf die Größe des Holzscheites. Vor allem im Baumarkt bekommt man oft zu große Holzstücke – auch Scheite genannt – diese müssen dann mit Hilfe eines passenden Gerätes verkleinert werden. Eine Axt oder ein Holzspalter sind hier eine gute Wahl. Um in einen normalen Kamin zu passen, sollten die Stücke maximal 33 cm lang sein. Viele Fachhändler verwenden hier die Standardlängeneinheiten 25 cm und 33 cm. Da sollte man also keine Probleme haben. Kauft man allerdings zu dickes Holz, muss man eben spalten. Der Grund für die Empfehlung von nicht zu dicken Holzscheiten liegt darin begründet, dass es sonst zu lange dauern würde, bis der gesamte Scheit komplett verbrannt ist. Auch brennen solche Scheite selten gleichmäßig ab. In Folge wird der Schadstoffausstoß gesteigert – etwas, was nicht unbedingt nötig ist.

Feuchtigkeit des Holzes

Alles, was feucht ist, brennt bekanntlich nicht gut – das gilt auch für Holz. Wird das Holz im Wald geschlagen, ist der Wassergehalt mehr oder weniger hoch. Im Detail hängt das zusätzlich von der Holzart ab. Oft ist es aber mehr als 20% Feuchtigkeit im Holzinneren. Das ist auch der Grund, warum Holz professionell getrocknet wird, um es schnell verkaufen zu können. Wer frisch geschlagenes Holz aus dem Wald kauft, muss hier aufpassen. Je nach Sorte muss dieses erst einmal mehrere Monate bis Jahre trocken lagern, bis es im Kamin verwendet werden kann. Versucht man nasses Holz zu verbrennen, geht das einher mit verstärkter Rauchbildung. Das Vorhandensein von so viel Wasser sorgt für zusätzliche chemische Reaktionen, in denen mehr schädliche Stoffe, wie Methan oder Kohlenstoffmonoxid entstehen. Wer ein optimales Ergebnis haben will, besorgt sich hier ein Feuchtigkeitsmessgerät und achtet darauf, dass die Restfeuchte des Holzes unter 20% liegt.

Brennholz: Billig oder Umsonst

in großer Karton mit 30 Kilogramm fertig geschnittenem Brennholz aus z.B. Buche kostet nicht wenig Geld – Preise liegen im Bereich von etwa 20 Euro. Je nach Menge und Holzsorte sowie Ausgangsmaterial variieren die Preise auch stark. Wer einen großen Kamin besitzt und damit gerne im Herbst und Winter das Haus heizt, der wird schnell feststellen, dass 30 Kilogramm Holz nicht gerade viel sind. Oft kann man genau hier ansetzen und Brennholz billig besorgen.

Brennholz billig kaufen: Förstereien

Wer auf billiges Holz aus ist, dem seien Förstereien zu empfehlen. Oft liegt hier nicht genutztes Holz herum und kann billig abgekauft werden. Hier muss man sich aber in der Regel darum kümmern, wie das Holz nach Hause kommt. Ein kleiner Anhänger reicht meist aus und kann für den Zweck ausgeliehen werden. Das nächste Problem ist hier oft, dass man Baumstämme angeboten bekommt – diese muss man selbst zurecht schneiden bzw. spalten. Besitzer einer Kettensäge oder eines Holzspalters (stehend) sind hier klar von Vorteil. Viele Waldbauern verfügen auch über einen Holzspalter Zapfwelle, den sie gegen kleines Geld zur Verfügung stellen könnten. Große Baumstämme lassen sich mit der Kettensäge vor Ort so verkleinern, dass man sie bequem abtransportieren kann. Die kleinere Stücke können dann mittels Holzspalter in Ruhe zu Hause gespalten werden. Für den Einsatz als Brennholz sei hier ein Spaltkreuz empfohlen. Bietet sich eine Gelegenheit, fragen Sie nach, um welche Art von Holz es sich handelt. Prüfen Sie außerdem, ob das Holz ggf. extrem feucht ist. Es kann passieren, dass das Holz tagelang im Regen liegt und kaum als Brennholz verwendet werden kann – zumindest nicht zeitnah.

Brennholz umsonst: Vom Bau oder Baumschulen

Ist in Ihrer Nähe eine große Baumschule? Hier lohnt es sich immer nachzufragen, ob es kostenlos Holz gibt. Bei Baumarbeiten fällt oft viel totes Holz an, welches selten weiterverkauft wird. Gleiches gilt für Baufirmen. Hat eine Baufirma mit einem Holzhaus zu tun, fällt oft ebenfalls Holz als Abfall an. Hier wäre darauf zu achten, ob man das Holz im Kamin verbrennen kann. Ist Lack oder eine Farbe auf dem Holz eignet es sich in der Regel nicht. Balken von alten Häusern hingegen können mit einem Holzspalter geteilt und verbrannt werden.

IKEA und Co.

Ein kleiner Tipp von uns: Immer wieder sehen wir vor allem in der Nähe von Möbelhäusern große Mengen von Holzpaletten. Das Holz kann man problemlos im Kamin verbrennen, sofern es trocken ist. Einfach mal im Möbelhaus um die Ecke nachfragen, ob Abfall in Form von Holzprodukte anfällt, das man mitnehmen könnte. Die Firmen müssen in solchen Fällen keine extra Container bestellen und bezahlen. Es profitieren also beide Parteien.

Fazit: es geht!

Man muss nicht immer teuer Brennholz kaufen, billig geht ebenfalls. Umsonst wird es da meist schon schwerer – man muss aber die Augen offen halten. In meinem Fall war es eine große Baumschule, die Unmengen an altem Holz zur Verfügung gestellt hat – umsonst. Nur alleine abholen und klein machen musste man es. Dazu helfen meist auch Holzspalter Zubehör, um alles sorgenfreier abzuwickeln.

Schnell: online Holz kaufen

Wer ab und an mit Holz heizt, wird sicher bereits mit dem Gedanken gespielt haben eine Packung Brennholz einfach online zu bestellen. Selbst die großen Versandriesen, wie etwa Amazon.de, bieten mittlerweile große Kartons mit fertig geschnittenem Holz an.

Was sind Ihre Tipps?

Vermutlich gibt es noch viele weitere legale Arten, um an genügend Brennholz zu kommen? Haben Sie einen guten Tipp? Wohin soll man sich wenden? Woher beziehen Sie das Brennholz? Wenn es um das Brennholz kaufen geht – was ist der besten Ansprechpartner? Was sollten unsere Leser noch wissen? Haben Sie einen Lieblingsshop – egal ob online oder offline. Wenn dem so ist, dann schreiben Sie uns! Gerne ergänzen wir den Artikel mit nützlichen Informationen rund um günstiges Brennholz.

Holz Preisvergleich

Nun will Holz gekauft werden. Je nach Holzart und Bezugspunkt bzw. Händler variieren die Brennholzpreise sehr stark. Erschwerend kommt hinzu, dass es keine rechtliche Vereinbarung bezüglich der Mengenangaben gibt. Manche Händler rechnen in Festmetern, andere in Raummetern und wieder andere in Schüttraummetern. Als wäre das nicht schon genug, gibt es größere Händler die Geld pro Kilogramm verlangen. Insgesamt wird hierdurch der konkrete Preisvergleich sehr stark erschwert. Betrachtet man das Holz, so ist ein guter Preisvergleich kaum möglich. Nicht jedes Holz ist gleich. Buche ist nicht gleich Buche – die eine kann trocken sein, die andere innen nass. Hier muss der Käufer also aufpassen.

Vergleichssieger
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BlackSellig Sorglospaket
BlackSellig Sorglospaket
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Preis-Leistungs-Sieger
Sehr gut (1,5)
Anzündholz Eiche
Anzündholz Eiche
32+
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